Hallo,
das Einbinden hat laenger gedauert als die Shares anzulegen, da ich erstmal viel probieren musste. Die Laufwerke sichtbar zu bekommen war dabei kein Problem, ich konnte bloss nicht darauf schreiben.
Ich habe die Laufwerke schliesslich ueber die fstab (sudo kate /etc/fstab) eingebunden mit folgender Zeile:
//serverip/verzeichnis /media/verzeichnis cifs auto,user=sambabenutzer,passwd=sambapasswort,uid=1000,gid=1000,file_mode=0777,dir_mode=0777 0 0
(kursiver Text ist natuerlich zu ersetzen :-) )
Das funktioniert insoweit, dass ich auf das Verzeichnis und alle Unterverzeichnisse zugreifen kann. Wenn eine weitere Verzeichnisstruktur benoetigt wird empfehle ich diese nun vom Client aus anzulegen!
Ein kleines Problem habe ich noch bei der Sache, die aber auch am alten KDE auf meinem Client liegen kann. Wenn ich mehrere grosse Dateien (>250 MiB) auf den Server schieben will bricht er nach der ersten Datei mit der Fehlermeldung "zu wenig Speicherplatz auf dem Laufwerk" ab. Mal sehen, ob ich dafuer noch eine Loesung finde...
Edit (14-04-11): Das Problem liegt offensichtlich am verwendeten Dolphin (Kubuntu 12.04). mit Nautilus kommt zwar auch die Meldung, dass zu wenig Speicherplatz verfuegbar ist, diese kann man aber uebergehen und trotzdem kopieren.
Gruesse vom
ubuntuboon
Ich will weg von BezahlSoftware und damit auch von Windows! Hier ist das Tagebuch auf meinem Weg zum gluecklichen (Ubuntu-)Linuxnutzer.
Posts mit dem Label samba werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label samba werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 10. April 2014
Cubietruck - Laufwerke / Verzeichnisse im Netzwerk freigeben
Hallo,
was waere ein Server, wenn man darauf keine Daten ablegen kann? (ich weiss: ein Webserver zum Beispiel ;-) )
Ich moechte meine frisch gemounteten Laufwerke natuerlich im Netzwerk freigeben, damit mein Arbeitsrechner und alle anderen im Netzwerk an die Daten ran kommen. Dazu ist Folgendes zu tun:
Als Erstes wird der Samba-Server installiert:
sudo apt-get install samba-common samba
Dabei wird eine neue Gruppe erzeugt mit dem Namen "sambashare". Hier fuege ich den Benutzer hinzu, mit dem ich plane von anderen Rechnern mich auf den Laufwerken anzumelden.
Ausserdem installiere ich noch per
sudo apt-get install system-config-samba
ein GUI Tool zum Verwalten des Servers (ich bin halt mehr der Klick-Typ :-) ).
Das Tool laesst sich starten ueber "System Tools" -> "Samba" und ermoeglicht eine einfache Administration des Sambaservers.
Was ich an dieser Stelle getan habe:
Ueber den Menuepunkt "Preferences" -> "Samba Users" gebe ich einem Systemuser ein Sambapasswort (der Einfachheit halber das Gleiche wie er auch zum Login nutzen wuerde).
Anschliessend kann man ueber das "+" Symbol die gewuenschten Freigaben eintragen.
Wenn man weiss, wie man sie einbinden muss funktioniert das Ganze auch aus Clientsicht wunderbar einfach!
Gruesse vom
ubuntuboon
was waere ein Server, wenn man darauf keine Daten ablegen kann? (ich weiss: ein Webserver zum Beispiel ;-) )
Ich moechte meine frisch gemounteten Laufwerke natuerlich im Netzwerk freigeben, damit mein Arbeitsrechner und alle anderen im Netzwerk an die Daten ran kommen. Dazu ist Folgendes zu tun:
Als Erstes wird der Samba-Server installiert:
sudo apt-get install samba-common samba
Dabei wird eine neue Gruppe erzeugt mit dem Namen "sambashare". Hier fuege ich den Benutzer hinzu, mit dem ich plane von anderen Rechnern mich auf den Laufwerken anzumelden.
Ausserdem installiere ich noch per
sudo apt-get install system-config-samba
ein GUI Tool zum Verwalten des Servers (ich bin halt mehr der Klick-Typ :-) ).
Das Tool laesst sich starten ueber "System Tools" -> "Samba" und ermoeglicht eine einfache Administration des Sambaservers.
Was ich an dieser Stelle getan habe:
Ueber den Menuepunkt "Preferences" -> "Samba Users" gebe ich einem Systemuser ein Sambapasswort (der Einfachheit halber das Gleiche wie er auch zum Login nutzen wuerde).
Anschliessend kann man ueber das "+" Symbol die gewuenschten Freigaben eintragen.
Wenn man weiss, wie man sie einbinden muss funktioniert das Ganze auch aus Clientsicht wunderbar einfach!
Gruesse vom
ubuntuboon
Abonnieren
Posts (Atom)